Ein Wegweiser für die Einführung von Stammdaten Management (MDM)

Viele Unternehmen haben bereits die Vorteile einer unternehmensweiten Zugriffsmöglichkeit auf konsolidierte und verlässliche unternehmensrelevante Daten, wie Kunden-, Produkt-, Partner- und Lieferantendaten, erkannt. Dubletten oder inkonsistente Einträge von Stammdaten, die in unterschiedlichen Formaten und in verschiedenen Systemen im gesamten Unternehmen abgelegt sind, können zum Hindernis werden. Besonders dann, wenn es um die Erfüllung der strategischen Unternehmensziele, wie z.B. Nutzung betrieblicher Effizienz als Wettbewerbsvorteil, Kundenakquise und –bindung oder rascherer Umsetzung der Akquiseerfolge geht.

Unternehmen suchen bei der Evaluierung von Stammdaten Management (MDM) nach Strategien, mit denen sie nicht nur beim ersten Einsatz, sondern auch bei der Ausweitung von MDM mit mehreren Domänen auf das gesamte Unternehmen erfolgreich sein können. Viele Branchenanalysten haben deshalb eine schier unüberschaubare Menge von Modellen publiziert, die Anwendern bei der Einführung von MDM helfen sollen, um Projektrisiken und den Aufwand für Data Governance zu reduzieren.

Dieses White Paper zeigt Ihnen:

  • wie ein betriebsorientierter Ansatz für MDM Erfolg garantiert
  • wie der betriebliche Wert Ihrer Initiative gesteigert wird
  • wie Sie Ihr MDM-System erfolgreich auf das ganze Unternehmen ausdehnen

Sie erhalten konkrete Beispiele für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die MDM eingesetzt haben, um drängende geschäftliche Probleme einer bestimmten Abteilung oder eines bestimmten Ressorts zu lösen und unmittelbar Ergebnisse erzielt haben.


 

 
Visionäres Whitepaper der State Street Corp.

VISION: The Evolving Role of Technology in Financial Services

Die moderne ICT wird gemäss des Whitepapers von State Street immer stärker zum Bestandteil der DNA der Finanzindustrie. Moderne Geschäftsprozesse und Technologie vermischen sich zusehends. Wertschriftenverwahrung , -verwaltung und –verarbeitung basieren auf der modernen ICT Technologie und sind ohne diese nicht mehr zu bewältigen. Dieses Phänomen eröffnet ein gewaltiges Innovationspotenzial. Leader und Visionäre in der Finanzindustrie entwickeln aufgrund des technologischen Umbruchs neue Strategien und mobilisieren die vorhandenen technologischen Resourcen. Neue Paradigmen werden insbesondere das Transaction-Banking verändern. Finanzinstitute, die frühzeitig die richtigen Weichen stellen, werden einen bedeutenden Konkurrenzvorteil erringen. In der Beratung institutioneller Investoren eröffnen sich neue Möglichkeiten, die sowohl die Anlageentscheide als auch das Risikomanagement wesentlich verbessern werden.

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State Street ist ein führender globaler Custodian (Wertschriftenverwahrer und –verarbeiter). Der US-Finanzdienstleister konnte sich weitgehend den Wirren der Finanzkrise entziehen. Ende 2010 erreichte der von State Street verwaltete Wertschriftenbestand 21'500 Milliarden US-Dollar. Die von State Street verwalteten Vermögen von vorwiegend institutionellen Anlegern beliefen sich auf 2'000 Milliarden US-Dollar.